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Mo

Junior Artist
Mo ist erst seit relativ kurzer Zeit in Deutschland. Er hat einen langen und steinigen Weg auf der Flucht von Syrien nach Deutschland hinter sich gebracht, um jetzt bei uns im Salon seinen Traum zu leben.

Meine ganz eigene Geschichte:

Schon von klein auf war Haareschneiden für mich eine Leidenschaft.
In meiner Heimatstadt Aleppo habe ich nämlich in dem Friseursalon meines Onkels gearbeitet. Rückblickend betrachtet war dies für mich eine tolle Erfahrung, vor allem wenn ich darüber nachdenke wie es dort zuging:
teilweise sehr chaotisch, dennoch immer in einer tollen Atmosphäre.

Als ich nach Deutschland kam, war mir klar, was ich beruflich machen wollte: ich wollte Friseur werden! Es gab für mich keine andere Option.

Doch ich wollte nicht in „irgendeinem“ Salon meine Ausbildung beginnen. Es war mir wichtig, einen Chef zu finden, der dazu bereit wäre, einen Auszubildenden einzustellen, der der deutschen Sprache noch nicht mächtig war. Aus meiner Heimatstadt war ich es gewohnt, in einem gehobenen Ambiente zu arbeiten. Doch dort haben mich die Menschen auch alle verstanden. Wie also sollte ich es schaffen, in einem mir unbekannten Land einen Ausbildungsplatz zu finden, der meinen Vorstellungen gerecht wurde? Ich hatte es doch schon so weit geschafft, doch irgendwie erschien mir die Suche nach einem Arbeitsplatz schwieriger als alles was hinter mir lag.

Bei meiner Suche stieß ich auf eine Stellenausschreibung von Sacha Linnepe.

Der Friseursalon „Haarstilist Sacha Linnepe“ ist ein renommiertes Unternehmen im Raum Hagen, Dortmund, Herdecke und darüber hinaus. Nach einem Blick auf die Webseite des Salons wusste ich sofort, dass ich mich dort bewerben
musste.


Ich bin Sacha sehr dankbar, dass er mir trotz aller Schwierigkeiten die Chance gegeben hat, mir ein neues Leben in Deutschland, fernab von Krieg und Angst aufzubauen.