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Janina

Rezeption & Make-Up
Janina ist unsere gute Seele. Sie schafft es immer wieder, die betrieblichen Abläufe so zu koordinieren, dass unsere Gäste stets das Gefühl von Entspannung und Wohlbefinden erleben können.

Zu Beginn beschränkte sich Janinas Aufgabenbereich auf die Rezeption. Doch durch ihre berufliche Vorbildung als Make-Up Artist setzten wir sie bald für Fotoshootings und Bräute ein. Nach und nach zeigte sie auch wachsendes Interesse an der Arbeit als Friseur. Wir haben ungeahnte Talente bei ihr entdeckt und bilden Sie nun zur Coloristin aus.

Meine Geschichte:

Mein Name ist Janina. Ich bin 32 Jahre alt und verheiratet.

Seit fast fünf Jahren arbeite ich als Rezeptionistin bei Sacha Linnepe.

Als Jugendliche wollte ich Make-up Artist werden und hatte vor, den klassischen Weg über die Friseurausbildung, bis hin zum Make-up Artist zu gehen. Doch wie es im Leben so ist, wurde ich erwachsen und verlor diesen Berufswunsch aus den Augen. Ich konzentrierte mich auf die Schule und habe erstmal mein Abitur gemacht (für alle Fälle). Neben der Schule habe ich in der Parfümerie Pieper gearbeitet.

Die Leidenschaft für die „schönen Dinge“ hatte ich noch immer. Nach der Schule war ich ziemlich planlos und da Pieper mir eine Ausbildung anbot, nahm ich sie an.

Während der Ausbildung habe ich gelernt wie man richtig schminkt und schaffte es am Ende sogar, die Schminkschule zu leiten. Nach drei Jahren bei Pieper war ich dort nicht mehr glücklich und bin daraufhin in den Außendienst für ein Kosmetikunternehmen gegangen, wo ich meine Fähigkeiten rund um Make-up und Kosmetik noch erweitern konnte.
Schnell habe ich allerdings gemerkt, dass  dies ein einsamer Beruf ist, der mich auch nicht wirklich glücklich macht. So war ich also wieder ziemlich planlos.

Die Stelle bei Sacha habe ich durch Zufall entdeckt und eigentlich war sie nur als Zwischenlösung gedacht, um mir klar zu werden, in welche Richtung ich gehen möchte.
Tja, was soll ich sagen: dann kam alles anders. Obwohl ich eigentlich nicht mehr schminken wollte, hat Sacha mich ermutigt es doch zu tun und ich fand schnell wieder Gefallen daran - vor allem, da ich bei Sacha auch andere Bereiche wie Fotoshootings geboten bekam.


Ich durfte mein ganzes Können auf einer anderen Ebene zeigen. Mit der Zeit habe ich immer mehr Gefallen an der Arbeit eines Friseurs gefunden und wurde auch hier ermutigt dieser Leidenschaft nachzugehen.
Sacha und meine Arbeitskollegen ermöglichen es mir, neue Dinge zu lernen und in für mich noch unbekannte Bereiche vorzudringen.

Als ich darüber nachgedacht habe, wie ich diesen Text schreiben soll, ist mir klar geworden: ich gehe genau dem Beruf nach, den ich eigentlich immer machen wollte. Mir war es nur nie wirklich bewusst, vor allem da ich ihn nicht auf dem klassischen Weg,  sondern auf Umwegen gelernt habe.

Zusammengefasst: ich bin total glücklich mit meinem Job und auch wo ich durch diese Umwege gelandet bin!!!